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Verkehrsunfall im Urlaub – was ist zu tun?

Die Regulierung von Unfällen im Ausland nimmt viel Zeit in Anspruch. Foto: benjaminnolte/fotolia.com
Die Regulierung von Unfällen im Ausland nimmt viel Zeit in Anspruch. Foto: benjaminnolte/fotolia.com

Ein Verkehrsunfall im Ausland ist alles andere als schön. Nicht nur, weil man sich auch noch in der Ferienzeit ärgern muss, sondern auch, weil die Schadenregulierung nach einem Unfall im Ausland oft schwierig ist. Das fängt bei der Sprachbarriere an und hört – meistens – bei der langen Regulierungsdauer noch nicht auf. Hinzu kommt, dass in aller Regel das Recht des Landes Anwendung findet, in dem sich der Verkehrsunfall ereignet hat. Das kann ganz erheblich von deutschem Recht abweichen, weil unter Umständen nicht alle in Deutschland anerkannten Schadenersatzpositionen durchsetzbar sind.

Dreimonatige Frist, sobald alle Unterlagen vorliegen

Die Regulierung von Verkehrsunfällen mit Auslandsbeteiligung braucht Zeit: Innerhalb einer Frist von sage und schreibe drei Monaten muss der Schadenregulierungsbeauftragte – das ist in der Regel ein deutscher Haftpflichtversicherer, der vom ausländischen Versicherer bestimmt worden ist – den Schaden entweder reguliert oder eine Stellungnahme abgegeben haben. Allerdings beginnt diese (lange) Frist erst dann, wenn alle erforderlichen Unterlagen vorliegen. Welche das sind, weiß man als Laie in aller Regel nicht. Deswegen empfehlen wir auch bei Verkehrsunfällen mit Auslandsbeteiligung, sofort die Unfallprofis der EVENTUS Rechtsberatung einzuschalten.

Ihr Ansprechpartner: Stefan Lüderitz-Ahrens, Leiter Schadenmanagement, Telefon: 05331/9966-87.

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