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Bei EVENTUS sind wir die Profis für die Verkehrsunfallschadenabwicklung.

Mit Ihrem Unfall machen wir kurzen Prozess.

Wenn Sie mit zwei Dritteln Ihrer Ansprüche zufrieden sind und über ausreichend Geduld verfügen, können Sie Ihren Unfall getrost selbst abwickeln. Wenn Sie Ihre Ansprüche aber vollständig und schnell durchsetzen wollen, brauchen Sie uns. Denn mit Verkehrsunfällen kennen wir uns aus, seit mehr als 20 Jahren. Wir haben uns auf die Abwicklung von Verkehrsunfällen spezialisiert, weil wir überzeugt davon sind, dass man das machen sollte, was man am besten kann und für das man brennt. Und das tun wir. Wir nehmen daher in der Regel keine Mandate außerhalb unserer Kernkompetenz an. Und wenn Sie doch ein anderes Problem haben: Sprechen Sie uns gern an! Wir finden durch unsere Kooperationspartner ganz sicher eine Lösung.

Unfall online melden

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Sie können Ihren Unfall bequem online melden. Füllen Sie dafür bitte das folgende Formular mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Daten aus. Wir werden schnellstmöglich zu Ihnen Kontakt aufnehmen und Ihre Ansprüche durchsetzen.

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Unfall-Hotline: 05331/9966-80

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Zögern Sie nicht, uns anzurufen. Die Erstberatung ist kostenlos und bewahrt Sie in jedem Fall vor Fehlern, die Sie später nicht mehr gut machen können.
Die EVENTUS Unfall-App

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Laden Sie sich jetzt die EVENTUS Unfallmelder-App kostenlos herunter und seien seien Sie im Ernstfall vorbereitet. Alle Daten eingeben, fertig. Derzeit verfügbar für alle Android-Geräte. Die App für Apple folgt in Kürze.

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  •  Probefahrtkosten auch bei fiktiver Schadenabrechnung zu erstatten
  • Verbringungskosten und UPE-Aufschläge – Ende des Kürzungsdramas in Sicht? Im Amtsgerichtsbezirk Salzgitter offenbar ja!
  • Unfalldatenspeicherung: Wie das Hinweis- und Informationssystem  Unfallbeteiligten zum Nachteil wird
  • Verkehrsunfall: Geht’s auch ohne Polizei?
  • Kosten für Reparaturablaufplan erstattungsfähig
  •  Fiktive Schadenabrechnung – Ende des Kürzungsdramas?
  • Sie hatten einen Verkehrsunfall? Wir helfen Ihnen!
  • Verkehrsunfall im Urlaub – was ist zu tun?
  • Kfz-Sachverständigengutachten – EVENTUS gewinnt Fall vor Amtsgericht
  • Sie glauben, dass man nach einem Unfall keinen Anwalt benötigt? Darum täuschen Sie sich…
  • Probefahrtkosten auch bei fiktiver Schadenabrechnung zu erstatten

    Steter Tropfen höhlt den Stein. Und so ist es auch eine Strategie der Kfz-Haftpflichtversicherer, schadenrechtliche Phrasen so lange zu wiederholen, bis sie wahr klingen. Eben weil man sie schon so oft gehört hat. Wiederholung prägt sich eben ein. Das weiß jeder, spätestens seit Helene Fischers „Atemlos durch die Nacht“. Lassen Sie sich nicht einlullen. Erfahren Sie bei uns, welche Phrasen die Versicherer dreschen, und wie Sie diese einfach widerlegen:

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  • Verbringungskosten und UPE-Aufschläge – Ende des Kürzungsdramas in Sicht? Im Amtsgerichtsbezirk Salzgitter offenbar ja!

    Unter dem Begriff Verbringungskosten versteht man die Kosten, die entstehen, wenn das unfallbeschädigte Fahrzeug im Rahmen der Unfallinstandsetzung in eine Lackiererei oder in einen Karosseriebetrieb verbracht werden muss. Es handelt sich also quasi um Transportkosten, die der Werkstatt entstehen, um das Fahrzeug zur Ausführung bestimmter Arbeiten von A nach B zu transportieren.

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  • Unfalldatenspeicherung: Wie das Hinweis- und Informationssystem Unfallbeteiligten zum Nachteil wird

    Bei einem Verkehrsunfall werden Daten des Geschädigten zu dessen Fahrzeug, wie zum Beispiel das Kennzeichen und/oder die Fahrzeugidentifizierungsnummer (FIN) an das Hinweis- und Informationssystem (HIS) übermittelt. Dieses System dient den Versicherungsunternehmen zur Unterstützung der Sachverhaltsaufklärung bei Versicherungsfällen unter Rückgriff auf frühere Schadenfälle sowie der Bekämpfung von Versicherungsmissbrauch. Die Daten werden zu einem späteren Zeitpunkt von dem jeweiligen Versicherer abgefragt und genutzt, wenn das Fahrzeug an einem weiteren Schadenfall beteiligt ist.

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  • Verkehrsunfall: Geht’s auch ohne Polizei?

    Nach einem Verkehrsunfall sitzt der Schock meist tief. Wie man sich nach einem Unfall verhalten muss, hat jeder in der Fahrschule gelernt: Unfallstelle absichern und Erste Hilfe leisten gehören bei schweren Unfällen in jedem Fall dazu. Bleibt es bei kleineren Blechschäden, müssen die Beteiligten wenigstens die Personalien austauschen. Aber muss man wirklich die Polizei rufen?

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  • Kosten für Reparaturablaufplan erstattungsfähig

    Immer wieder kommt es mit Kfz-Haftpflichtversicherern zum Streit über die Reparaturdauer, wenn diese beispielsweise von der Schätzung des Sachverständigen im Gutachten abweicht, und damit über die Höhe der zu erstattenden Nutzungsausfallentschädigung.

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  • Fiktive Schadenabrechnung – Ende des Kürzungsdramas?

    Bei einem Verkehrsunfall haben Sie bei einem Reparaturschaden als Geschädigter die Wahl, ob Sie Ihr Fahrzeug in der Werkstatt Ihres Vertrauens reparieren lassen oder ob Sie sich den Schaden auf der Grundlage eines Schadengutachtens eines Kfz-Sachverständigen auszahlen lassen. Spätestens wenn Sie diese Alternative wählen, nimmt das Drama seinen Lauf:

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  • Sie hatten einen Verkehrsunfall? Wir helfen Ihnen!

    Ein Verkehrsunfall ist alles andere als schön – man kann gut auf ihn verzichten. Aber man kann es sich eben nicht aussuchen. Um Ihnen die Abwicklung Ihres Verkehrsunfalls so bequem wie möglich zu machen, können Sie gern auf die mehr als 20-jährige Erfahrung der EVENTUS Unfallprofis zurückgreifen.

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  • Verkehrsunfall im Urlaub – was ist zu tun?

    Ein Verkehrsunfall im Ausland ist alles andere als schön. Nicht nur, weil man sich auch noch in der Ferienzeit ärgern muss, sondern auch, weil die Schadenregulierung nach einem Unfall im Ausland oft schwierig ist. Das fängt bei der Sprachbarriere an und hört – meistens – bei der langen Regulierungsdauer noch nicht auf. Hinzu kommt, dass in aller Regel das Recht des Landes Anwendung findet, in dem sich der Verkehrsunfall ereignet hat. Das kann ganz erheblich von deutschem Recht abweichen, weil unter Umständen nicht alle in Deutschland anerkannten Schadenersatzpositionen durchsetzbar sind.

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  • Kfz-Sachverständigengutachten – EVENTUS gewinnt Fall vor Amtsgericht

    Als „Bagatellgrenze“ bezeichnet man bei einem Kraftfahrtschaden die Schadenhöhe, ab deren Erreichen oder Überschreiten der Geschädigte auf Kosten des Unfallverursachers ein Sachverständigengutachten einholen kann.

    Seit Jahrzehnten wird die Bagatellgrenze bei 750,00 € festgelegt. Versicherungen wollen diese Grenze nach oben treiben. Vereinzelt sehen Gerichte die Bagatellgrenze heute schon bei 1.000,00 €. 

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  • Sie glauben, dass man nach einem Unfall keinen Anwalt benötigt? Darum täuschen Sie sich…

    Kennen Sie das auch? Sie sind unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt, ärgern sich über den Schaden an ihrem Auto und stehen unter Schock, einmal ganz abgesehen von der bevorstehenden Unfallregulierung. Dabei ist theoretisch doch alles ganz einfach:

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